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G4W Webhosting
Der richtige Traffic für Webspace und Webhosting
Wer einen Anbieter für Webhosting sucht, bei dem man sich ein wenig Webspace mieten kann, der macht sich in erster Linie darüber Gedanken, wie viel Speicherplatz ihm für sein Geld zur Verfügung gestellt wird. Wer besonders hohe Ansprüche an seine Webseite hat, sollte aber auch auf andere Dinge achten. Dazu gehört insbesondere der Traffic.
Unter Traffic versteht man die Menge an Daten, die beim Besuchen der Seite zwischen dem Server und dem Besucher der Webseite hin und her geschickt wird. Bilder, Texte und das Gestaltungsgerüst der Seite werden bei jedem Aufruf vom Server abgerufen und an den anderen PC geschickt. Das System ist der E-Mail gar nicht so unüblich, nur dass die Antwort sofort kommt und man dazu kein E-Mail Programm benötigt, sondern einen Browser. Man kann sich denken, dass beim Abruf von Webspace eine ganze Reihe an Daten durch das Internet geschickt werden.
Die Anbieter für Webhosting haben leistungsstarke Server, die diese Daten schnell verschicken können. Doch je mehr Personen sich eine Webseite ansehen, umso mehr Traffic entsteht dabei auch. Schließlich müssen die Informationen vom Webspace an jeden Nutzer komplett neu geschickt werden. Wer nur eine kleine Webseite hat, der muss sich über den Traffic in der Regel keine Gedanken machen. Man hat nämlich nur selten so viele Besucher, dass der Server mit der Beantwortung der Nutzeranfragen überlastet ist. Anders sieht das aus, wenn man Webspace für eine große Webseite mit mehreren tausend Besuchern am Tag braucht.
Traffic verbraucht Ressourcen und die können vom Anbieter für Webhosting nicht grenzenlos kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Gerade dann, wenn man sich einen Server für eine Webseite mietet, sollte man sich rechtzeitig darüber informieren, wie es mit dem Datentransport aussieht. Es gibt Webhosting Modelle, bei denen der Traffic vollständig im Preis enthalten ist. Man findet aber auch Webspace Pakete, bei denen genau das nicht der Fall ist. Wird eine gewisse Menge an Daten überschritten, dann fallen zusätzliche Gebühren nur für den Traffic an. Der Grund ist auch ganz einfach erklärt: Der Server, auf dem der Webspace liegt, muss leistungsfähiger sein, als ein Durchschnittsgerät. Und Leistung kostet eben auch etwas.
Wer seine Webseite gerade erst aufbaut, der muss sich über den Traffic in der Regel keine Sorgen machen. Die Besucherzahlen wachsen nach und nach, so dass man sein Webhosting Paket in Ruhe im Laufe der Zeit durch etwas Leistungsfähigeres ersetzen kann, ohne dass es zu Einbußen in der Erreichbarkeit des Servers kommt. Gerade, wer den Webspace nur für ein beginnendes Projekt nutzt, der muss also nicht gleich mehrere hundert Euro für einen eigenen Server ausgeben – am Anfang tut es auch der klassische Webspace. Es sei denn natürlich, man hat zwar keinen großen Traffic, aber so viele Grafiken und dynamische Elemente, dass man einfach sehr, sehr viel Speicherplatz braucht.
Seriöse Anbieter für Webhosting machen es ihren Kunden übrigens ganz einfach, ihr Webspace Paket mit sich vergrößerndem Traffic zu erweitern. Ein einfaches Upgrade kann in der Regel innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden. Hat man einen guten Provider gefunden, ist es für gewöhnlich also nicht nötig, mit steigenden Ansprüchen an den Server auch den Anbieter für das Webhosting zu wechseln. Das macht viele Dinge erheblich einfacher.
Wer so viel Webspace und Traffic hat, dass er einen eigenen Server benötigt, der sollte sich allerdings noch eine andere Frage stellen: Ist ein Root Server besser oder ein Managed Server? Beim Root Server hat man vollen Zugriff auf das Gerät. Allerdings muss man sich dann auch selbst darum kümmern, dass Backups von der Webseite erstellt werden und dass Firewall und Antivirensoftware immer auf dem neuesten Stand sind. Wer sich darum nicht kümmern möchte oder auch nicht kümmern kann, für den ist der Managed Server besser. Gründe dafür gibt es viele: Man hat keine Zeit, keine Lust oder nicht das technische Wissen, sich intensiver um sein Webhosting zu kümmern. Beim Managed Server übernimmt der Provider diese Aufgabe zum kleinen Preis.
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